Ja – Isolated Raids sind deine PvE-Option
Ja — wenn du nicht gegen andere Spieler kämpfen willst, gibt es einen eigenen PvE-Modus: Raids werden in Open und Isolated unterteilt, und Isolated Raids laufen ohne die Squads anderer Spieler, ganz ohne Einschränkungen.
Es funktioniert sowohl solo als auch im Koop. Wähle das Solo-Matchmaking, dann sind keine anderen Squads anwesend, oder nimm das Gruppen-Matchmaking, dem du dich auch allein anschließen kannst – und auch bei PvPvE- und PvE-Raids kannst du entweder solo losziehen oder dich in kleinen Squads zusammenschließen.
Ein Kompromiss, den du kennen solltest, bevor du dich einreihst: Du kannst solo spielen, wobei das härter ist als kooperatives Spielen, und manche Gebiete sind ausschließlich für PvE gedacht, während andere für PvPvE oder PvP ausgelegt sind.
Isolated Raids im Vergleich zu Open Raids
| Isolated Raids (PvE) | Open Raids (PvPvE) |
|---|---|
| Feindliche Squads: ausgeschlossen — du raidest ohne die Squads anderer Spieler, ganz ohne Einschränkungen. | Feindliche Squads: Teil des Runs — manche Gebiete sind ausschließlich für PvPvE gedacht, daher teilen sich rivalisierende Squads die Zone. |
| Matchmaking: Das Solo-Matchmaking hält jeden anderen Squad fern, und dem Gruppen-Matchmaking kannst du dich ebenfalls allein anschließen. | Matchmaking: Gehe solo rein oder schließe dich in kleinen Squads zusammen, bevor du dich in die quanteninstabile Zone wagst. |
| Gebiete: Manche Maps sind ausschließlich für PvE gedacht. | Gebiete: Manche Maps sind ausschließlich für PvPvE gedacht. |
| Crossplay: Plattformübergreifendes Crossplay wird definitiv unterstützt. | Crossplay: Erfordert vor dem Betreten gemeinsamer Gefechte die manuelle Zustimmung der Spieler auf beiden Seiten, da die unterschiedlichen plattformspezifischen Vorteile das Gameplay beeinflussen können. |
| Solo-Spiel: Eine unterstützte Option, allerdings ist das härter als kooperatives Spielen. | Solo-Spiel: Das Spiel ist so gestaltet, dass du das Format wählen kannst, mit dem du dich am wohlsten fühlst. |
So trittst du Isolated Raids statt offenen PvPvE-Raids bei
- Öffne die Raid-Liste am Missions Terminal — es ist eine einzige Liste, die in drei Kategorien unterteilt ist: Raids, Hired Ops und Faction Battles.
- Achte auf das Untertyp-Symbol bei jedem Eintrag: Grün steht für Isolated Raids und Blau für Open Raids — Einträge mit grünem Symbol sind also deine PvE-Kandidaten.
- Wähle im Missions Terminal einen Eintrag anhand der klaren Kennzeichnung als Isolated Raids; die aktualisierte Oberfläche bietet außerdem eine Karte in voller Größe und eine Schnellsuche, um die Auswahl zu beschleunigen.
- Reihe dich in die Warteschlange für den dedizierten PvE-Modus ein — er existiert genau für Spieler, die nicht gegen andere Spieler kämpfen möchten.
- Lege vor dem Einsatz fest, wie du ins Match kommen möchtest: Solo-Matchmaking, bei dem keine anderen Squads anwesend sind, oder Gruppen-Matchmaking, dem du dich auch allein anschließen kannst – ganz nach dem Format, mit dem du dich am wohlsten fühlst.
- Betrachte eine Sanduhr-Markierung als Hinweis auf den Zeitplan: Raids, die zeitplanbedingt nicht verfügbar sind, tragen sie, während nicht verfügbare Open Raids eingeklappt in einem separaten Abschnitt am Ende der Liste sitzen – so bleiben die Isolated Raids leicht erreichbar.
Was dich in Isolated Raids erwartet
In Isolated Raids erwartest du reinen PvE-Widerstand: In Innenbereichen auf Dalniy Island und in Anguka Anga ist die Monsterdichte für Distorted und Flowermen, einschließlich ihrer Varianten, erhöht, und die Spawn-Positionen der Turned Soldier in den Factory-Raids wurden bereinigt.
Auch der PvE-Loot-Loop wurde aufgegriffen: In Isolated Raids wurde die Chance erhöht, dass angereicherte Gegenstände auf Burned Out Operatives erscheinen, und diese angereicherten Funde schalten Replicator-Blaupausen frei.